Selbstfürsorge im Corona-Winter
#16
Erstmal danke Alexandra für den Thread und auch, dass du den Fokus nochmal weg von den Diskussionen und hin zu Ressourcen gelenkt hast. Ich finde das gerade auch für mich sehr wichtig und hilfreich und habe gestern von meiner Thera den Auftrag bekommen, da noch mehr und regelmäßiger für mich zu sorgen. Was Schönes für mich zu machen. Deshalb sammel ich hier mal weiter und lasse mich auch von euren Ideen inspirieren.

- leckeren warmen Tee trinken
- etwas besonders zu essen (gestern abend habe ich mir Sushi geholt und heute morgen Brötchen zum Frühstück)
- Kuscheltier neben mich setzen oder kuscheln
- Kerzen anzünden
- Duftöl oder Duftlampe
- weiche Decken und kuschlige Anziehsachen
- schöne Musik
- mich massieren (Arme, Füße) oder Massagekissen benutezn (Nacken, Rücken)
- an einen schönen Ort zum spazieren gehen fahren und die Landschaft bewusst genießen
- schöne Bilder aufhängen/Wohnung gemütlich machen
- Karten mit schönen / hilfreichen / bestärkenden Sätzen aufhängen oder bereitlegen
- Body Scan /Achtsamkeitsübung
- schöne Imaginationen
- Lichtdusche (man stellt sich vor dass ein helles Licht einen umgibt und schützt)
- Hand aufs Herz (KBT-Übung, man legt eine Hand auf sein Herz und spürt dass man wertvoll ist)
Nichts ist so stark wie die Sanftheit und nichts ist so sanft wie echte Stärke. (Ralph W. Sockmann)
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#17
Hallo allerseits!
Ich möchte bei diesem Thread jetzt weitermachen - Danke dafür, Alexandra!

Ich habe mittlerweile meine Wohnung umgestaltet, Bilder "umgehängt" etc.
Und ich höre auf Youtube (Zufall oder nicht?) immer wieder Musikstücke, die zu meinem aktuellen Thema passen.
So z.B. „Don’t look back in anger“ von Oasis. Die höre ich selten, aber dieses Lied gefällt mir gut.
Die ersten Takte erinnern mich aber an „Imagine“, und so kam ich auch zu John Lennon und zu den Beatles.

Meine Ninchen haben jetzt ein größeres Domizil, ich habe einen neuen Tunnel eingesetzt.
Ich bastle wieder mehr, gemeinsam mit den Inneren Kindern.

Die Verbundenheit mit der Natur:
Seit dem 2. November ist eine kleine Schnecke mein Glückssymbol. Sie klebte an meinem Schuh, und ich habe sie in die Natur zurückgebracht.

Es kommen auch negative Gefühle auf, die dürfen da sein, aber ich halte sie nicht fest. Ich will mich jetzt bewusst davon verabschieden.

Jetzt wende ich mich dem neuen und besseren zu, denke an die Schnecke bzw. an (m)einen spiralenförmigen Lebensweg.
Und dazu fiel mir dann ein: Turn! Turn! Turn! von den Byrds.

Ich wollte fürs erste, dass dieser Thread nach oben rutscht, denn mir wird gerade genug negatives "um die Ohren gehauen"... (sicher nicht nur mir), möglicherweise kann ich noch mehr zu diesem Thread beitragen. ;)
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